Biografie

Dr. Thomas ist Gastdozent mit einer Leidenschaft für Lehre und Mentoring. Als Sozialarbeiterin im öffentlichen Gesundheitswesen mit über 30 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Gemeinden, in der Lehre und in der Forschung möchte sie Studenten mit einem kollaborativen, erfahrungsbasierten Ansatz einbeziehen. Sie ist von Themen der Ungleichheit und Ungerechtigkeit motiviert und hat immer partnerschaftlich daran gearbeitet, die Stimme von marginalisierten Personen und Gemeinschaften zu fördern. Dr. Thomas hat einen Doktortitel in Sozialarbeit und einen MPH von der University of Pittsburgh sowie einen MSW von der University of South Florida. Zur Ruhe und Entspannung genießt Dr. Thomas Faserkunst, Malerei, Fotografie, Gartenarbeit, Kochen und verbringt Zeit mit ihrem Hund und ihren Freunden.

Fachgebiete

  • Community-Bewertung, Programmplanung und Evaluierung
  • Gesundheit von Mutter und Kind

Wichtige Veröffentlichungen

  • Rauktis, ME, & Thomas, T. Reflektierende Praktiken in der Supervision: Warum Denken und Reflektieren genauso wichtig sind wie Handeln. In Cahalane, H. (Hrsg.). Zeitgenössische Probleme in der Kinderhilfepraxis. Springer-Presse, 2013.
  • Quinn S., Thomas T. & McAllister C. Lehren aus dem Anthrax-Angriff von 2001: Ein konzeptionelles Modell für die Krisen- und Notfallrisikokommunikation. In Seeger, MW & Sellnow T. & Ulmer R. (Hrsg.). Krisenkommunikation und Volksgesundheit. NJ: Hampton Press, 2007.

Die Forschung

Dr. Thomas ist seit 20 Jahren Partner eines Early Head Start-Programms in Pittsburgh, Pennsylvania, das Forschungen, Bedarfsanalysen in der Gemeinde und Programmbewertungen durchführt. Die im Rahmen dieser Partnerschaft untersuchten Themen umfassen Gewalt in der Gemeinschaft, Gentrifizierung, Gesundheit, psychische Gesundheit, Vaterschaft und Schulreife. Jugendengagement und Gemeindeentwicklung, Urban Gardening/Farming und lokale Ernährungssysteme, Gesundheitskommunikation, familienunterstützende Dienste und reflexive Supervision sind Bereiche der bisherigen Forschung. Dr. Thomas verwendet hauptsächlich qualitative Forschungsmethoden, einschließlich Interviews, Fokusgruppen, teilnehmende Beobachtung und Photovoice und arbeitet in unterversorgten Gemeinschaften. Soziale Gerechtigkeit, Gerechtigkeit, Empowerment und mitfühlende Fürsorge standen im Mittelpunkt ihrer Forschung.

Lehrveranstaltungen

  • Einführung in die Bevölkerungsgesundheit
  • Bevölkerungsgesundheitsbewertung und -planung
  • Planung des Bevölkerungsgesundheitsprogramms