Das MD-Programm der UNM School of Medicine vermittelt Studierenden das notwendige Wissen und die notwendigen Fähigkeiten für eine einfühlsame und effektive Gesundheitsversorgung in den vielfältigen Gemeinden New Mexicos und der gesamten USA. Die Kernkompetenzen der School of Medicine, abgestimmt auf die der ACGME und der AAMC, leiten das Lernen der Studierenden und fördern die Lehrplangestaltung und -innovation.
Der vierjährige Studiengang integriert medizinische Grundlagenwissenschaften und klinische Medizin durch selbstgesteuertes und interaktives Lernen. Studierende sammeln frühzeitig und kontinuierlich klinische Erfahrungen und lernen, Patienten im Kontext ihrer Gemeinschaft und Kultur zu betreuen. Studierende beteiligen sich außerdem an Stipendien zur Verbesserung der Gesundheit und Gesundheitsversorgung. Einige kombinieren ihre MD-Ausbildung mit einem MPH (Master of Public Health) oder PhD. Das Programm bietet Studierenden ein breites Spektrum medizinischer Praxis und legt dabei Wert auf die Entwicklung einer beruflichen Identität und die Bedeutung des persönlichen und beruflichen Wohlbefindens.

Die 23-monatige präklinische Phase führt jeden Medizinstudenten zum Erfolg in den klinischen Praktika der Phase II und zur USMLE Step 1-Prüfung. Die grundlegenden naturwissenschaftlichen Inhalte sind in Organsystemblöcke gegliedert, wodurch die Integration von normaler Struktur und Funktion mit der Pathophysiologie ermöglicht wird. Zwischensitzungen, sogenannte WISE-Wochen, markieren den Beginn, die Mitte und das Ende der Phase I. WISE-Wochen konzentrieren sich auf die Studierenden WGesundheit, Inhalt IIntegration, SSchritt I Vorbereitung und EInformationen zu Lern- und Prüfungsstrategien. Klinisches Denken und klinische Fertigkeiten werden in Längsschnittkursen vermittelt, die mit den relevanten Grundlagenwissenschaften integriert sind. Praktische Immersionserfahrungen (PIE) und eine Kontinuitätsklinik bieten die Möglichkeit, Grundlagenwissenschaften, klinisches Denken und klinische Fertigkeiten in der Patientenversorgung anzuwenden. Die Entwicklung der beruflichen Identität beginnt im Rahmen der Längsschnittkurse, der Kontinuitätsklinik und der PIE.
Die zwölfmonatige klinische Phase bereitet Studierende auf die Facharztausbildung und die USMLE Step 12-Prüfung vor. Sie umfasst sieben obligatorische klinische Praktika: Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Neurologie, Geburtshilfe und Gynäkologie, Pädiatrie, Psychiatrie und Chirurgie. Jedes Praktikum sowie der laufende Arztkurs fördern die Patientenversorgung, Teamarbeit und die Entwicklung einer beruflichen Identität. Die Fachexkursion (SEE) ermöglicht Studierenden, Fachrichtungen außerhalb des Kernpraktikums kennenzulernen.
Die letzten zwölf Monate bieten den Studierenden die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in der Patientenversorgung weiterzuentwickeln, ihr Verständnis der Medizin und ihrer Fachgebiete zu erweitern und mögliche Berufsfelder zu erkunden. Das Programm umfasst klinische und nicht-klinische Wahlfächer, ein obligatorisches Praktikum, eine Rotation auf der Intensivstation, umfassende Erfahrung in der ambulanten Versorgung und „Medicine in New Mexico“, eine gemeindebasierte klinische Erfahrung.
Die 23-monatige präklinische Phase führt jeden Medizinstudenten zum Erfolg in den klinischen Praktika der Phase II und zur USMLE Step 1-Prüfung. Die grundlegenden naturwissenschaftlichen Inhalte sind in Organsystemblöcke gegliedert, wodurch die Integration von normaler Struktur und Funktion mit der Pathophysiologie ermöglicht wird. Zwischensitzungen, sogenannte WISE-Wochen, markieren den Beginn, die Mitte und das Ende der Phase I. WISE-Wochen konzentrieren sich auf die Studierenden WGesundheit, Inhalt IIntegration, SSchritt I Vorbereitung und EInformationen zu Lern- und Prüfungsstrategien. Klinisches Denken und klinische Fertigkeiten werden in Längsschnittkursen vermittelt, die mit den relevanten Grundlagenwissenschaften integriert sind. Praktische Immersionserfahrungen (PIE) und eine Kontinuitätsklinik bieten die Möglichkeit, Grundlagenwissenschaften, klinisches Denken und klinische Fertigkeiten in der Patientenversorgung anzuwenden. Die Entwicklung der beruflichen Identität beginnt im Rahmen der Längsschnittkurse, der Kontinuitätsklinik und der PIE.
Die zwölfmonatige klinische Phase bereitet Studierende auf die Facharztausbildung und die USMLE Step 12-Prüfung vor. Sie umfasst sieben obligatorische klinische Praktika: Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Neurologie, Geburtshilfe und Gynäkologie, Pädiatrie, Psychiatrie und Chirurgie. Jedes Praktikum sowie der laufende Arztkurs fördern die Patientenversorgung, Teamarbeit und die Entwicklung einer beruflichen Identität. Die Fachexkursion (SEE) ermöglicht Studierenden, Fachrichtungen außerhalb des Kernpraktikums kennenzulernen.
Die letzten zwölf Monate bieten den Studierenden die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in der Patientenversorgung weiterzuentwickeln, ihr Verständnis der Medizin und ihrer Fachgebiete zu erweitern und mögliche Berufsfelder zu erkunden. Das Programm umfasst klinische und nicht-klinische Wahlfächer, ein obligatorisches Praktikum, eine Rotation auf der Intensivstation, umfassende Erfahrung in der ambulanten Versorgung und „Medicine in New Mexico“, eine gemeindebasierte klinische Erfahrung.
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