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Biografie

Dr. Brigman erhielt seinen BA in Psychologie von der Loyola University Maryland und promovierte anschließend. in kognitiver Neurowissenschaft von der George Washington University. Sein Postdoktorandenstipendium war im Laboratory of Genomic and Behavioral Neuroscience im NIAAA Intramural Program, wo er zweimal den Fellows Award for Research Excellence gewann. 2011 etablierte er sein Forschungsprogramm am Department of Neurosciences der University of New Mexico School of Medicine. 2016 erhielt er eine Regents' Lectureship für herausragende Leistungen in Forschung, Lehre und Service und wurde 2017 zum Associate Professor mit Tenure befördert.

Fachgebiete

Verhaltensneurologie
Exekutivkontrolle
Entwicklungsstörungen
Translationale Messungen der Gehirnaktivität

Unterricht & Lehre

PhD, Kognitive Neurowissenschaften:
George Washington Universität
Washington, D.C

BA, Psychologie:
Loyola University
Baltimore, MD

Erfolge & Auszeichnungen

  • Fellow, International Behavioral Neuroscience Society - 2018
  • Regents-Dozentur, University of New Mexico HSC – 2016
  • Mitbegründer und Fakultätsorganisator, New Mexico Brain Bee - 2015
  • Fellows Award for Research Excellence, National Institutes of Health – 2011 & 2008

Wichtige Veröffentlichungen

  • Marquardt, K., Cavanagh, JF & Brigman, JL (2020). Alkoholexposition in utero stört die kortiko-striatale Koordination, die für die Verhaltensflexibilität erforderlich ist. Neuropharmakologie.162 PMCID in Bearbeitung. 
  • Olguin, SL, Thompson, SM, Young, JW und Brigman, JL (in der Presse).  Eine moderate pränatale Alkoholexposition beeinträchtigt die kognitive Kontrolle, jedoch nicht die Aufmerksamkeit, bei einer kontinuierlichen Leistungsaufgabe mit Nagetier-Touchscreen.  Gene, Gehirn und Verhalten.
  • Marquardt, K., Josey, M., Kenton, JA, Cavanagh, JF, Holmes, A. & Brigman, JL (2019). Eine beeinträchtigte kognitive Flexibilität nach NMDAR-GluN2B-Deletion ist mit einer veränderten orbitofrontal-striatalen Funktion verbunden. Neuroscience. 404: 338-382 PMC6455963
  • Kenton, JA, Castillo, R., Holmes A. & Brigman, JL (2018) Cortico-hippocampales GluN2B ist für ein effizientes visuell-räumliches Diskriminierungslernen in einem Touchscreen-Paradigma unerlässlich. Neurobiologie des Lernens und des Gedächtnisses. 156: 60-67 PMC6300131
  • Marquardt, K., Sigdel, R. & Brigman, JL (2017)Wertkodierung und Signalausbreitung im orbitofrontalen Kortex während des Touchscreen-Umkehrlernens. Neurobiologie des Lernens und des Gedächtnisses. 139 179-188. PMC5372695

Geschlecht

Er ihm

Sprachen

  • Englisch

Forschung

Der Schwerpunkt der Forschung im Brigman Lab liegt darauf, unser Verständnis der maladaptiven Verhaltensänderungen zu erweitern, die mit Alkoholexposition, Drogensucht und zahlreichen neuropsychiatrischen Erkrankungen einhergehen. Aktuelle Theorien gehen davon aus, dass eine frühzeitige oder wiederholte Alkoholexposition zu einem fortschreitenden Verlust der kortikal vermittelten exekutiven Kontrolle führen kann. Da die Kontrolle von oben nach unten verloren geht, dominieren Gewohnheitsmuster das Verhaltensrepertoire, was zu einer verminderten Lebensqualität führt. Wenn diese fehlangepasste Verhaltensänderung verhindert oder rückgängig gemacht werden könnte, wäre dies ein wichtiges therapeutisches Instrument. Unsere Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung von Modellen, die es uns ermöglichen, die Rolle sowohl genetischer Faktoren als auch molekularer Mechanismen bei der Vermittlung von exekutivem Kontrollverhalten zu untersuchen. Ein potenzieller Mechanismus von Interesse aufgrund seiner etablierten Rolle in der Neuroplastizität, die dem Lernen und Gedächtnis zugrunde liegt, ist der glutamaterge N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptor (NMDAR). Das Brigman-Labor untersucht, wie die Zusammensetzung der NMDAR-Untereinheit und die Rezeptorexpression sowohl durch Lernen als auch durch Exposition verändert werden. Ein weiterer Schwerpunkt des Labors ist das Verständnis der optimalen Organisation des neuronalen Feuerns in neuronalen Schaltkreisen in vivo und wie Veränderungen in NMDAR diese Muster stören können, was zu einem Verlust der exekutiven Kontrolle und einem schlechteren funktionellen Ergebnis führt.

Lehrveranstaltungen

  • Grundlagen der Neurobiologie (BIOM509) - Kursleiter
  • Neurophysiologie & Neuroanatomie (BIOM533) - Dozent
  • Neurobiologie des Alkoholismus (BIOM505) - Dozent
  • Statistische Methoden (BIOM505) - Dozent 
  • Labor für Neuroanatomie - Kursleiter
  • Anatomie des Hirnstamms - Lehrer
  • Funktionelle kortikale Anatomie - Lehrer
  • Limbisches System & ARAS - Lehrer
  • Mechanismen des Lernens und Konditionierens - Lehrer