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Biografie

Dr. Decker erhielt ihren Bachelor-Abschluss von der University of Illinois in Urbana-Champaign und ihren medizinischen Abschluss von der University of Illinois in Chicago. Sie absolvierte eine Pathologie-Residency am Health Sciences Center der University of New Mexico und ein Stipendium für forensische Pathologie am New Mexico Office of the Medical Investigator.

Dr. Decker ist vom American Board of Pathology für anatomische und forensische Pathologie zertifiziert. Sie ist Mitglied mehrerer Berufsorganisationen, darunter NAME (National Associated of Medical Examiners). Zu ihren Forschungsinteressen gehört die Nützlichkeit von CT-Scans (Computertomographie) in der Obduktion. Sie ist die Direktorin des Forensic Pathology Fellowship Training Program.

Fachgebiete

  • Forensische Pathologie
  • Postmortale Bildgebung
  • Fellow- und Resident-Ausbildung

Unterricht & Lehre

Gemeinschaft:
Stipendium für Forensische Pathologie (2016-2017)
New Mexico Office of the Medical Investigator, Albuquerque, NM

Residenz
Anatomische und Klinische Pathologie (2012-2016)
Krankenhaus der Universität von New Mexico, Albuquerque, NM

Medizinschule:
University of Illinois in Chicago, Chicago, IL (Mai 2012)

Board-Zertifizierungen:
Am Bd Pathology (Sub: Forensik): (Sep 2017)
Am Bd Pathologie (Unter: Anatomisch): (Aug 2016)

Spezialitäten:
Forensische Pathologie

Bachelor: University of Illinois

Medizinschule: MD, University of Illinois in Chicago

Wichtige Veröffentlichungen

  1. Decker L, Routh JK, Hanson JA. Die selektive Färbung von Magenbiopsien für H. pylori hat keinen Einfluss auf die Erkennungsraten oder die Bearbeitungszeit und verbessert die Kosten im Vergleich zur reflexiven Färbung. Moderne Pathologie. Februar 2015; 28(S2):157A.
  2. Decker LA, Crawford MA, Lorenzo G, Stippler M, Konstantinov K, Santa Cruz KS. Pädiatrische IgG4-bezogene Hypophysitis: Fallbericht und Literaturübersicht. Cureus. Dezember 2016; 8(12): e907.
  3. Decker LA, Luke GM, Lathrop SL, Nolte KB. Die Rolle der postmortalen Computertomographie bei der Bewertung von Strangulationstoten. Zeitschrift für Forensische Wissenschaften. September 2018; 63(5):1401-1405.