Jackson Joseph, DO |
(He/Ihn/Sein) |
| Medizinschule: Michigan State University College für Osteopathische Medizin |
Mein Wunsch, Allgemeinmediziner zu werden, wurzelt in Momenten der Verbundenheit, wie etwa dem Beistand für ein Familienmitglied nach einem Notfallbesuch. Ich half ihm, seine Behandlung durch Übersetzungen, Geduld und Vertrauen zu verstehen. Diese Erfahrung erinnerte mich daran, dass gute Versorgung mehr als nur eine Diagnose umfasst. Während meines gesamten Medizinstudiums fühlte ich mich zum gesamten Spektrum der Allgemeinmedizin hingezogen – von der Prävention über die Behandlung chronischer Erkrankungen bis hin zu Gesprächen am Lebensende.
Von der Unterstützung meines Vaters bei der Suche nach einem neuen Hausarzt bis hin zur Mitarbeit in einem Street-Medicine-Team, das sich um unterversorgte Bevölkerungsgruppen kümmert, habe ich erlebt, wie Kontinuität und Engagement den Behandlungserfolg beeinflussen. Besonders fasziniert mich die Rolle der Allgemeinmedizin an der Schnittstelle von klinischer Versorgung und öffentlicher Gesundheit. Als Arzt der ersten Generation und Mitglied des Chippewa-Stammes von Sault Ste. Marie ist mir die Versorgung unterversorgter Gemeinschaften ein persönliches und zugleich wichtiges Anliegen. Ich bemühe mich um eine kultursensible Behandlung und bin mir der Bedeutung von Zuhören, Lernen und dem Aufbau von Vertrauen zu jedem einzelnen Patienten bewusst.
Ich habe mich für UNM/Santa Fe aufgrund des 1+2-Programmaufbaus entschieden und konnte mich selbst von dem Fokus des Programms auf Zugang, Interessenvertretung und teambasierte Versorgung überzeugen. Dies entspricht dem Bild des Arztes, der ich werden möchte: bodenständig, kooperativ und patientenorientiert.