Führende Entdeckungen in der Anästhesieversorgung und Schmerzbehandlung.
Forschungsübersicht
Etwa jeder fünfte Mensch leidet unter chronischen Schmerzen. Mehrere Fachgebiete und Kooperationen – darunter Neuropharmakologie, klinische Anästhesiologie, molekulare Neurowissenschaften, Zellbiologie und Molekularbiologie – ermöglichen eine einzigartige Forschungsplattform am UNM Health Sciences Center.
Unser zentrales Ziel ist die Entwicklung neuartiger nicht-opioidbasierter Schmerzbehandlungen, die die globale Gesundheitskrise des Opioidmissbrauchs angehen. Durch Forschung entschlüsseln wir molekulare Mechanismen von Nozizeption und chronischem Schmerz in präklinischen Modellen und menschlichen Patienten.
Die Forscher arbeiten in unseren 6,000 Quadratmeter großen Anästhesiologie-Schmerzlaboratorien, die großzügige Einrichtungen für Zellkultur, Biochemie, Verhaltenspharmakologie, Elektrophysiologie und Immunhistochemie bieten. Die Arbeit im Labor konzentriert sich im Allgemeinen auf die physiologischen Mechanismen, die chronischen Schmerzen zugrunde liegen, und auf nicht-opioide Behandlungen dafür.
Teamunterstützung
Wir sind bestrebt, die Patientenversorgung zu verbessern, die nächste Generation von Klinikern und Wissenschaftlern auszubilden und unseren Ärzten die Werkzeuge und die Unterstützung bereitzustellen, die sie benötigen, einschließlich:
Interne und institutionelle statistische Unterstützung für Dozenten und Bewohner.
Ein engagierter Mitarbeiter, der Sie bei Studiendesign, IRB-Überprüfung, FDA-Anmeldungen, Zuschüssen, Statistiken und Manuskripterstellung unterstützt.
Geschützte Forschungszeit für Dozenten und fortgeschrittene Bewohner.
Von den Gesundheitswissenschaften der UNM angebotene Ressourcen, darunter ein Clinical Data Warehouse, Biostatistik, zahlreiche Kerneinrichtungen, ein Zentrum für klinische Studien, Stipendientraining, Finanzierungssuche, Bibliotheks-/Informatikunterstützung und IT-Infrastruktur wie RedCap.
Modernste Patch-Clamp-Elektrophysiologie und Wirkstoffforschung.
Verbundforschung
Unsere Forschung orientiert sich stark an den chronischen Schmerzsyndromen von Patienten. Das Labor nutzt:
Eine Kombination aus elektrophysiologischen, bildgebenden, verhaltensbezogenen, bioinformatischen und molekularbiologischen Techniken mit Fokus auf Wirkstoffentwicklung und Physiologie von Schmerz-Neuronenschaltkreisen der Peripherie, des Rückenmarks und des Gehirns.
Ein kooperativer Ansatz mit Klinikern zur Identifizierung neuer Gene und Mutationen, die an der Pathophysiologie chronischer Schmerzen beteiligt sind.
Eine Vielzahl von Tiermodellen von Nervenverletzungen und neurologischen Erkrankungen.