Biografie

Colin Wilson ist Dozent in der Abteilung für Radiologie der UNM und Direktor des Radiology Image Processing Laboratory (RIPL). Colin erhielt 2006 seinen BA in Chemie von der University of Delaware und verbrachte mehrere Jahre am NIH Imaging Probe Development Center, wo er Bildgebungsmittel (MRI/PET/CT/Optical) für die intramurale Gemeinschaft des NIH synthetisierte und charakterisierte. Er schloss 2011 einen MA in Bioimaging an der Boston University School of Medicine ab, der eine Forschungsarbeit in klinischer PET/CT unter der Leitung von Rathan Subramaniam MD PhD beinhaltete. Anschließend schloss er sich dem wissenschaftlichen Personal der Hooker Research Group am MGH Martinos Center for Biomedical Imaging an. Dort erhielt er eine Ausbildung in der Synthese und Evaluierung neuartiger Neurotracer, während er Neuroimaging-Studien an Nagetieren, Menschen und nicht-menschlichen Primaten durchführte. Im Jahr 2013 trat er dem Center of Neuroscience and Regenerative Medicine (CNRM) der Uniformed Services University of the Health Sciences als Forschungsberater für die PET/CT-Abteilung ihrer Translational Imaging Facility bei. Seine Zeit am CNRM widmete er der Erstellung von Bildgebungsprotokollen und multimodalen Bildverarbeitungsmethoden zur Untersuchung präklinischer Modelle traumatischer Hirnverletzungen. Seit er 2016 Mitglied der Fakultät für Radiologie der UNM wurde, leitete er den Aufbau eines Labors mit Fokus auf Bildverarbeitung und 3D-Druck für die präklinische und klinische Forschung. Er bietet auch Unterstützung für quantitative Bildgebung, Radiomics/KI und klinische Anwendungen innerhalb der Abteilung.

Persönliche Äußerung

Colin Wilsons Forschung konzentriert sich auf die Anwendung quantitativer Bildgebungs- und Bildverarbeitungstechniken für die nicht-invasive Untersuchung biologischer Prozesse und Krankheiten in-vivo. Sein besonderes Interesse gilt der Verwendung von Neuroimaging zur Untersuchung molekularer und zellulärer Ereignisse im Gehirn und der Übertragung dieser Werkzeuge von Kleintiermodellen auf menschliche Probanden. Unter der Leitung von Reed Selwyn PhD hat er multimodale Bildgebungsansätze verwendet, um verschiedene Zustände und Krankheiten zu untersuchen, die von leichten traumatischen Hirnverletzungen bis hin zu Krebs reichen.

Fachgebiete

Spezialisierung Nr. 1 Medizinische Bildverarbeitung Spezialisierung Nr. 2 Molekulare Bildgebung

Sprachen

  • Englisch

Die Forschung

Colin Wilsons Forschung konzentriert sich auf die Anwendung quantitativer Bildgebungs- und Bildverarbeitungstechniken für die nicht-invasive Untersuchung biologischer Prozesse und Krankheiten in-vivo. Sein besonderes Interesse gilt der Verwendung von Neuroimaging zur Untersuchung molekularer und zellulärer Ereignisse im Gehirn und der Übertragung dieser Werkzeuge von Kleintiermodellen auf menschliche Probanden. Unter der Leitung von Reed Selwyn PhD hat er multimodale Bildgebungsansätze verwendet, um verschiedene Zustände und Krankheiten zu untersuchen, die von leichten traumatischen Hirnverletzungen bis hin zu Krebs reichen.

Lehrveranstaltungen

Physikresidenz Rotation in Informatik, Bildgrundlagen Studentin Trey Slauter, Institut für Radiologie University of NM School of Medicine

Forschung und Stipendium

Byrnes KR, Wilson CM, Brabazon F, von Leden R, Jürgens JS, Oakes TR, Selwyn RG. FDG-PET-Bildgebung bei leichter traumatischer Hirnverletzung: eine kritische Überprüfung. Front in der Neuroenergetik. 2014 Jan 9;5:13. doi:10.3389/fnene.2013.00013 McIlwrath SL, Montera MA, Gott KM, Yang Y, Wilson CM, Selwyn R, Westlund KN. Mangan-unterstützte MRT zeigt Veränderungen in den Angst- und Abneigungsschaltkreisen des Gehirns bei Ratten mit chronischen neuropathischen Schmerzen und angstähnlichen Verhaltensweisen. Neurobild. 2020;6:223. doi: 117343/j.neuroimage.10.1016. Maphis NM, Peabody J, Crossey E, Jiang S, Jamaleddin Ahmad FA, Alvarez M, Mansoor SK, Yaney A, Yang Y, Sillerud LO, Wilson CM, Selwyn R, Brigman JL, Cannon JL, Peabody DS, Chackerian B, Bhaskar K. Qß Virus-ähnlicher Partikel-basierter Impfstoff induziert eine robuste Immunität und schützt vor Tauopathie. NPJ-Impfstoffe. 2020.117343. Juni 2019; 3: 4. Juni. doi: 26/s10.1038-41541-019-0118. Brocato TA, Brown-Glaberman U, Wang Z, Selwyn RG, Wilson CM, Wyckoff EF, Lomo LC, Saline JL, Hooda-Nehra A, Pasqualini R, Arap W, Brinker CJ, Cristini V. Vorhersage der Reaktion von Brustkrebs auf neoadjuvante Chemotherapie basierend auf Tumorgefäßmerkmalen in Nadelbiopsien. JCI-Einblick. 4 Mär 2019;5(5):e8. doi: 126518/jci.insight.10.1172.